Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen

Hand in Hand für Ihre Gesundheit

- so ist die Arbeit im Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen überschrieben. Dabei geht es um mehr als Medizin: Spezialisten aus unterschiedlichen medizinischen Fachbereichen haben sich mit weiteren Partnern zusammengeschlossen und bündeln ihre Kompetenzen zum Wohl der Patienten.

Durch die Zusammenführung der unterschiedlichen Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen können wir eine individuell auf die betroffenen Patienten zugeschnittene und leitlinienorientierte Diagnostik und Therapie anbieten. Eine enge Vernetzung der beteiligten Spezialisten sorgt für geregelte Informationswege zwischen den an der Behandlung beteiligten Spezialisten, für Transparenz innerhalb der Therapieabläufe und damit für eine bestmögliche Behandlung der Patientinnen und Patienten.

Sicherheit, Kompetenz und Effektivität in der Behandlung lassen sich besonders durch die verzahnte interdisziplinäre Zusammenarbeit und die große Erfahrung aufgrund vieler behandelter Patienten sicherstellen. Dieses Qualitätsmerkmal zeichnet das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen aus.

Kompetenzzentrum für Ihre Gesundheit

Jährlich erkranken mehr als 60.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Die Krankheit ist die zweithäufigste Todesursache bei den Krebserkrankungen. Neue Entwicklungen in der Chirurgie, der Chemotherapie und der Bestrahlungstechnik haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich verbessert. So stehen der viszeralchirurgischen Abteilung moderne Techniken zur Verfügung, die den früher bei tief sitzendem Mastdarmkrebs notwendigen künstlichen Darmausgang heute vielmals überflüssig machen.

Das Qualitätsmanagementsystem des Darmzentrums Kplus St. Remigius Leverkusen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und führt die fachliche Kompetenz der beteiligten Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, der Therapeuten und Pflegekräfte zusammen, um für Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs die bestmögliche medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung zu ermöglichen. Dies bedeutet konkret, dass Patienten im Darmzentrum Kplus alle Leistungen erhalten, für die man anderweitig verschiedene Anlaufstellen konsultieren muss. Um eine reibungslose Weiterbehandlung auch außerhalb des Zentrums zu gewährleisten, wird auf die enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten besonderen Wert gelegt.

Wöchentlich werden im St. Remigius Krankenhaus Opladen Tumorkonferenzen abgehalten, in denen Spezialisten der verschiedenen Fachdisziplinen (Bauchchirurg, Onkologe, Gastroenterologe, Strahlentherapeut) die für den Patienten optimale Therapie festlegen. Hausärzte sind eingeladen, für Ihre Patienten an diesen Tumorkonferenzen teilzunehmen, um aktiv in die Behandlung involviert zu sein und damit die optimale Weiterbehandlung nach dem Krankenhausaufenthalt zu ermöglichen. So wird die Vor- und Nachbehandlung der Patienten von den beteiligten Ärzten des Darmzentrums in enger Absprache mit den Haus- und Fachärzten angeboten.

Desweiteren stehen zur besseren Betreuung unserer Darmkrebspatienten die psychoonkologische Betreuung, Stomatherapeuten und Diätassistenten zur Verfügung.

Zur Nachsorge und Information der Patienten wurde ein Infoordner erstellt, der jedem Patient ausgehändigt wird.

Diagnostik von Darmkrebs

Es gibt viele Untersuchungsmethoden, um Darmkrebs zu diagnostizieren. Einige von ihnen werden zur Früherkennung eingesetzt, andere dagegen sind wichtige Methoden, um die genaue Ausbreitung von Darmkrebs zu erkennen und die richtige Behandlung festzulegen.

Das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen verfügt über sämtliche apparativen und personellen Voraussetzungen für eine moderne Darmdiagnostik:

  • Koloskopie und endoskopische Poylpabtragung
  • vollständige Röntgendiagnostik
  • Sonografie und Endosonografie des oberen und unteren Verdauungstraktes
  • Computertomografie
  • vollständige Labordiagnostik

An der Diagnose und Therapieplanung sind in der Regel mehrere Ärzte verschiedener Fachrichtungen beteiligt.

Für die nötigen Laboruntersuchungen stehen Laborärzte und Pathologen (Spezialisten zur Gewebeuntersuchung) bereit. Jeder Arzt setzt dabei auf die enge Zusammenarbeit mit den anderen Spezialisten, die ihr Wissen und ihre Erfahrung zur präzisen Diagnosestellung beitragen.

Okkulttest

Bei diesem Test wird der Stuhl auf okkultes (verborgenes) Blut untersucht, dass von Polypen aber auch von bösartigen Tumoren stammen kann. Allerdings liefert dieser Test keine absolute Sicherheit, da viele Tumore zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht bluten.

Es wird empfohlen, den Okkulttest einmal jährlich ab dem 40. Lebensjahr durchführen zu lassen.

Sonographie

Die Sonographe oder Ultraschalluntersuchung ist  eines der bewährtesten Verfahren zur Diagnose, da die modernen Geräte präzise, hochauflösende Bilder aus dem Körperinneren liefern. Die Ultraschalluntersuchung ist für den Patienten völlig schmerzfrei und außerdem sehr schonend, weil der Körper nicht durch Strahlung belastet wird. Selbst kleinste Veränderungen an den Organen lassen sich bei der Untersuchung erkennen. Besteht der Verdacht auf Darmkrebs, kann der Arzt mit Hilfe der Sonographie nach Tochtergeschwülsten (Metastasen) eines bösartigen Darmtumors fahnden. Dabei werden Leber, Gallenblase, Milz, Bauchspeicheldrüse und Nieren sowie die Lymphknoten und Gefäße genau betrachtet. Da die Methode einfach in der Handhabung und für den Patienten unbelastend ist, kann diese oft wiederholt und besonders zur Verlaufskontrolle und Nachsorge bei Darmkrebs genutzt werden.

Koloskopie

Die Koloskopie oder Darmspiegelung ist die beste Möglichkeit der Darmkrebsfrüherkennung. Mit einem speziellen Endoskop, das Bilder der Darmschleimhaus auf einem Bildschirm sichtbar macht, ist eine sehr gute Beurteilung der Darmschleimhaut möglich.

Während der Untersuchung ist die Entnahme von verdächtigem Gewebe oder Polypen möglich, die anschließend unter dem Mikroskop beurteilt werden.
Die Koloskopie gilt somit als „Goldstandard“ in der Darmkrebsfrüherkennung. Ist das Ergebnis negativ (d. h. keine Krebserkrankung) und beim Patienten kein erhöhtes Risiko gegeben (z. B. Dickdarmkrebs bei Verwandten ersten Grades), kann man sich mit der nächsten Untersuchung sieben bis zehn Jahre Zeit lassen.

Radiologie

Bei der Diagnose von Darmkrebs kommen verschiedene radiologische Verfahren zum Einsatz.

Virtuelle Koloskopie
Die virtuelle CT-Koloskopie (virtuelle Darmspiegelung) stellt eine Alternative zur Darmspiegelung mit dem Endoskop dar. Diese Methode dient gezielt dazu, Polypen und Frühformen von Darmkrebs zu entdecken, da sich hieraus ein bösartiger Tumor entwickeln kann. Man geht davon aus, dass ein Polyp etwa acht bis zehn Jahre braucht, um sich zu einem bösartigen Tumor umzuwandeln. Werden Polypen rechtzeitig erkannt und entfernt, entsteht auch kein Darmkrebs. Dies erklärt die Wichtigkeit der virtuellen CT-Koloskopie zur Darmkrebsprophylaxe. Wenn keine Polypen im Dickdarm vorhanden sind, kann kein Darmkrebs entstehen, so dass diese Erkrankung insgesamt vermeidbar ist.

Kernspintomographie des Bauchraumes und des Beckens
Hierdurch können, ähnlich wie bei der Computertomographie, Schichtbilder angefertigt werden, die ebenfalls Hinweise auf die Tumorgröße in Beziehung zu den Nachbarorganen und Lymphdrüsenvergrößerungen geben können, jedoch in diesem Fall ohne Strahlenbelastung.

Röntgenuntersuchung der Lunge
Bei einer Rönmtgenuntersuchung können Tochtergeschwülste in der Lunge erkannt werden. Gegebenenfalls wird im Anschluss noch eine Computertomographie nötig sein. Zudem können tumorunabhängige Lungen- oder Herzerkrankungen nachgewiesen werden, die für die Operationsplanung von Bedeutung sind.

Ultraschalluntersuchung des Bauches
Mit Hilfe von Ultraschallgeräten neuer Generation und hoher Bildauflösung erhält der Arzt Hinweise über die Struktur der inneren Organe oder mögliche Nebenerkrankungen, die wichtig für die weitere Diagnostik oder die Operationsplanung sind. Eventuelle Tochterabsiedlungen können ebenfalls hierdurch festgestellt werden.

Computertomographie des Bauchraumes
Hierdurch kann die Ausdehnung des Tumorwachstums genau beschrieben werden.

Pathologie

Dem Pathologen kommt in der Diagnostik von Darmkrebs eine zentrale Rolle zu.

Pathologen bewerten die Darmkrebsprognose
Die Untersuchung des operierten Darmkrebs durch den Pathologen liefert heute die beste und zuverlässigste Vorhersage für die Prognose des Patienten. Nur der Pathologe kann die Eindringtiefe von Krebs in die Darmwand, das Vorliegen von Metastasen und die komplette Tumorentfernung sicher bewerten und damit das Tumorstadium festlegen.

Schlüsselfunktion des Pathologen bei der Darmkrebsvorsorge und Darmkrebsfrüherkennung
Die Vorsorgekoloskopie (Darmspiegelung) erlaubt die Erkennung und gezielte Entfernung der symptomloser Vorstufen (Polypen) und der prognostisch günstigen frühen Stadien von Darmkrebs. Der Pathologe nimmt hier eine zentrale Rolle in der Diagnostik ein. An Gewebeteilchen, die bei der Spiegelung gewonnen werden, entscheidet er, ob noch eine Krebsvorstufe oder schon ein Krebsherd vorliegt und welche weitere Maßnahmen erforderlich sind. Erste Auswertungen zeigen, dass durch die Vorsorgekoloskopie mit einem hohen Prozentanteil (54%) insbesondere frühe, heilbare Darmkrebsstadien entdeckt werden.

Die Kosten für eine Vorsorgekoloskopie werden in Deutschland ab dem 55. Lebensjahr von den Krankenkassen übernommen. Nur 6% der Berechtigten nehmen jedoch derzeit die Leistung in Anspruch. Durch eine breitere Inanspruchnahme könnte die Darmkrebstodesrate in Deutschland merklich gesenkt werden.

Therapie von Darmkrebs

Die Behandlung einer Tumorerkrankung erfordert eine optimale Zusammenarbeit aller Beteiligten. Ihr Behandlungsteam erstreckt sich daher über den niedergelassenen Internisten und Ihren Hausarzt, den behandelnden Ärzten im Krankenhaus (Internisten, Chirurgen, Narkoseärzte, Radiologen usw.), Strahlentherapeuten und Onkologen bis hin zu den Rehabilitationseinrichtungen. Auch nichtärztliche Mitarbeiter gehören zum Team: Psychotherapeuten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten sind ebenfalls am Behandlungsablauf beteiligt.

Die einzelnen Fachabteilungen des St. Remigius Krankenhauses Opladen haben sich gemeinsam mit niedergelassenen Spezialisten zum interdisziplinären Zentrum für Darmkrebs - dem Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen - zusammengeschlossen, um Ihnen unnötige Wege, Zeitverzögerungen in der Diagnostik und Mehrfachuntersuchungen zu ersparen. Die enge Kooperation der einzelnen Spezialisten, die in einer gemeinsamen wöchentlichen Tumorkonferenz die Behandlung jedes Patienten besprechen, ermöglicht es, die für Ihre Situation optimal angepasste Behandlung zu konzipieren. Auf Wunsch können Sie neben den diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen auch psychologische Betreuungsangebote wahrnehmen.

Therapieplanung

Vor jedem Therapiebeginn steht die interdisziplinäre Tumorkonferenz. Das sind Fall-, Befund- und Therapiekonzeptbesprechungen auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse der medizinischen Fachgesellschaften. In diesen wöchtenltich stattfindenden Konferenzen werden die Erkrankungs- und Verlaufsbefunde der betroffenen Patienten vorgestellt, um gemeinsam die bestmögliche Tumordiagnostik und -therapie für jeden einzelnen Patienten zu entwickeln. Das heißt, es nehmen Internisten, Onkologen, Viszeralchirurgen, Gastroenterologen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie Pathologen an den Besprechungen teil. Auf Wunsch können auch niedergelassene Kollegen an der Konferenz teilnehmen.

Haus- und Fachärzte sind eingeladen, an dieser Tumorkonferenz teilnehmen und ihre Patientinnen und Patienten vorzustellen.  Anmeldungen im Sekretariat der Viszeral- und Thoraxchirurgie sind erbeten.

Operation

Nach Abschluss aller Untersuchungen wird eine geeignete operative Therapie festgelegt. In einem ausführlichen Aufklärungsgespräch wird die Operation mit Heilungsaussichten, Risiken und möglichen Komplikationen besprochen. Am Tag vor der Operation erfolgen alle notwendigen Vorbereitungen, z.B. die Darmspülung.

Nach Einleiten der Narkose durch die Anästhesie-Ärzte beginnt die OP. Abhängig von der Lage des Tumors werden Anteile des Dickdarms bzw. Mastdarms entfernt. Grundsätzlich können die Eingriffe in konventioneller Technik mit Bauchschnitt oder aber in minimal-invasiver, der sogenannten Schlüsselloch-Technik, durchgeführt werden.

Nach der Operation wird der Patient zur Überwachung auf die Intensivstation gebracht. In der Regel kann diese bereits am nachfolgenden Tag verlassen werden und eine Verlegung auf die Normalstation erfolgen. Dort wird er mit Hilfe der Schwestern und Physiotherapeuten mobilisiert und es ist ihm bereits wieder erlaubt zu trinken. Um einer Darmträgheit vorzubeugen und die Genesung zu beschleunigen, werden alle Sonden, Katheter und Drainagen so früh wie möglich entfernt.

Der stationäre Aufenthalt wird – bei unkompliziertem Verlauf – zehn bis 14 Tage dauern. Selbstverständlich ist die Genesung abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Deshalb kann der Heilungsprozess in der Dauer variieren. Unser gesamtes Team ist motiviert und bestrebt, die Patienten bei einer möglichst raschen Erholung zu unterstützen. Hierzu stehen verschiedene Spezialisten zur Verfügung. Dazu gehören Physiotherapeuten, Ernährungsberater, Stoma-Therapeuten, Selbsthilfegruppen, Sozialdienstarbeiter, Seelsorger und Psycho-Onkologen.

Chemotherapie

In den Leitlinien der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften) wird bei nachgewiesenem Lymphdrüsenbefall zur Verbesserung der Prognose die Durchführung einer Chemotherapie empfohlen. Hierdurch werden die Heilungsaussichten des Patienten verbessert oder, in fortgeschrittenen Fällen, die Symptome behandelt und die Lebenszeit verlängert. Auch hier wird in Abhängigkeit aller Befunde sowie des Allgemeinzustandes des Patienten in unserer Tumorkonferenz eine Empfehlung für oder gegen eine Chemotherapie getroffen, die wir anschließend mit Ihnen gemeinsam festlegen. Bei fortgeschrittenem Mastdarmkrebs wird nach den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften eine kombinierte Behandlung mit Chemotherapie und Bestrahlung empfohlen. Falls eine Bestrahlungstherapie notwendig wird, wird diese Operation mit dem Strahlentherapeuten Dr. Hans-Peter Carduck durchgeführt. Die Chemotherapien werden ambulant in der Praxis für Internistische Onkologie des RNR MVZ durchgeführt. Die Koordination der weiteren Therapie wird ebenfalls von den Ärzten der Praxis vorgenommen. Art und Umfang der Behandlung sind jeweils von der ganz individuellen Situation der Betroffenen abhängig.

Strahlentherapie

Für die Tumorbehandlung ist die Strahlentherapie neben der Operation und Chemotherapie eine weitere wichtige Säule. Die energiereiche Strahlung verursacht Schäden im Erbgut der Krebszelle, so dass die Teilung der Tumorzellen und damit das Tumorwachstum verhuindert werden kann oder die Tumorzelle abstirbt. Entscheidend ist, dass die Tumorzelle eine möglichst hohe Strahlendosis erhält und dabei das umgebende gesunde Gewebe so wenig wie möglich geschädigt wird.

Dank der genauen Planung und Vorbereitung vor der Bestrahlung und mit Hilfe moderner Geräte können heutzutage die Strahlen millimetergenau auf den Tumor gerichtet werden. Damit wird das umgebende gesunde Gewebe außerhalb des Bestrahlungsfeldes weitestgehend geschont. Eine Ausbreitung von Strahlen im gesamten Körper findet daher nicht statt.

Nachsorge

In welchen Abständen Nachsorgeuntersuchungen vom behandelnden Arzt empfohlen werden, hängt maßgeblich vom ursprünglichen Darmkrebsbefund ab. Konnte ein fortgeschrittener Tumor nicht vollständig entfernt werden, wird der jeweilige individuelle Behandlungsverlauf für die Entscheidung zu Grunde gelegt, wann die nächste Kontrolluntersuchung notwendig ist. Nach einer erfolgreichen Behandlung ist für die Nachsorge ausschlaggebend, in welcher Darmregion der Tumor auftrat, in welchem Krebsstadium er sich befand und ob es sich um besonders aggressive Krebszellen handelte oder nicht.

Die meisten Rückfälle bei Darmkrebspatienten treten innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Behandlung auf. Deshalb finden in diesem Zeitraum  die Nachsorgeuntersuchungen häufiger statt als im weiteren Verlauf. Wenn nach fünf Jahren kein Rückfall festgestellt wurde, endet die Nachsorge zur Erkennung von Rückfällen. Zukünftige Untersuchungen mittels der Darmspiegelung sind dann alle 5 Jahre empfohlen, um einen neuen Krebs oder mögliche Krebsvorstufen rechtzeitig zu entdecken.

Grundsätzlich ist eine regelmäßige Nachsorge die einzige Möglichkeit, einen wiederkehrenden Krebs in einem Stadium zu erkennen, in dem er noch gut behandelbar ist. Allerdings bedeutet Nachsorge auch, dass die Betroffenen über Jahre hinweg regelmäßig mit der Erkrankung konfrontiert werden. Erinnerungen an die belastenden Behandlungen können hochkommen und nicht selten kommt es vor den anstehenden Untersuchungen zu Gedanken an einen möglichen Rückfall. Eine gewisse Angst vor den Nachsorgeterminen ist durchaus normal. Die meisten Ärzte können die beängstigende Situation für den Patienten gut einschätzen und vereinbaren Termine zur Nachsorge nur so oft wie notwendig.

Die Nachbehandlung der Patienten wird von den beteiligten Ärzten und Kliniken in enger Abstimmung mit den Fach- und Hausärzten der Region angeboten. Dafür werden vergleichbare Strukturen wie in einem Brustzentrum umgesetzt, wo sich die Partner des Zentrums in regelmäßigen Fachsitzungen austauschen und gemeinsam Leitlinien besprechen.

 

 

Kooperationspartner im Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen

Radiologie

Radiologie 360°
Ein Leistungsbereich der Med 360° Gruppe
Praxis im Remigius Ärztezentrum
An St. Remigius 28
51379 Leverkusen
Terminvergabe: Telefon 0 21 71/72 72-0

Strahlentherapie

Strahlentherapie 360°
Ottostraße 8
51381 Leverkusen
Terminvereinbarung unter Telefon 0 21 71/72 72-0

Vorsorgekoloskopie

Gemeinschaftspraxis DHM
Dittmar, Hänseler, Meyer z.A.
Quettinger Straße 220
51381 Leverkusen
Telefon 0 21 71/70 00 33

Internistische Onkologie/Chemotherapie
Studienbeauftragte

Praxis für internistische Onkologie
Dr. med. Christina Reddemann
An St. Remigius 26
51379 Leverkusen
Telefon 0 21 71/7 64 70 01

Gewebeuntersuchungen

Städtisches Klinikum Solingen gGmbH
Pathologisches Institut
Gotenstraße 1
42653 Solingen
Telefon 02 12/2 48 90

 

Weitere Partner im Team für Ihre Gesundheit

Neben den Fachärzten aus dem St. Remigius Krankenhaus und den kooperierenden niedergelassenen Ärzten arbeiten viele andere Partner Hand in Hand für Ihre Gesundheit zusammen. Dazu gehören im direkten Umfeld des Darmzentrums Kplus St. Remigius Leverkusen:

Stomatherapie/Sanitätshaus

Recara GmbH
Julius-Doms-Straße 15
51373 Leverkusen
Telefon 02 14/8 68 52 25

Psychoonkologische Beratung

help- Beratungsstelle für Krebsbetroffene
Schulstraße 34
51373 Leverkusen
Telefon 02 14/4 44-70

Genetische Beratung

Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Straße 25
53127 Bonn
Institut für Humangenetik
Telefon 02 28/2 87-51 11 00

Ambulanter Pflegedienst

Caritasverband Leverkusen e.V.
Ambulanter Pflegedienst
Bergische Landstraße 80
51375 Leverkusen
Telefon 02 14/85 54 20

Rehabilitation

MediClin Rose Klinik
Parkstraße 45-47
32805 Horn-Bad Meinberg
Telefon 0 52 34/9 07-5 51

Hospiz

Palliatives Hospiz Solingen e.V.
Neuenkamper Straße 29
42657 Solingen
Telefon 02 12/5 47-27 00

Für Leib und Seele: Begleitung

Wenn jemand die Diagnose Krebs erhält, ist der Schock groß. Für viele Betroffene bricht eine Welt zusammen. Infolge der Erkrankung und Behandlung können Belastungen in den verschiedensten Lebensbereichen auftreten: Beim körperlichen Wohlbefinden, dem seelischen Gleichgewicht, innerhalb der Familie, im Freundeskreis und im Beruf.

Hilfe für Betroffene gibt es in den verschiedensten Bereichen, von der Seelsorge und dem Sozialdienst des Krankenhauses über Selbsthilfegruppen bis hin zu psychoonkologischen Beratungsstellen oder Rehabilitationseinrichtungen.

Ernährungsberatung

Darmkrebspatienten sollten ein besonderes Augenmerk auf die Ernährung legen. Eine gesunde, ausgeglichene Kost kann dem Körper – gerade während der Therapie – die nötige Energie geben und ihn widerstands- und leistungsfähiger machen. Die Ernährung sollte sich immer an der aktuellen Behandlungssituation und dem Gesundheitszustand orientieren.

Darmkrebspatienten benötigen in der Regel einige Zeit, bis sie sich ausgewogen ernähren können: Die Darmentleerung vor Untersuchungen und Eingriffen, die Operation selbst und zusätzlich die während der Wundheilung eingeschränkte körperliche Beweglichkeit können, wenn auch meist nur vorübergehend, zu Verdauungsproblemen führen. Dazu zählen Durchfall oder Verstopfung, starke Blähungen oder laute Darmgeräusche. Viele gewohnte Speisen werden zunächst nicht vertragen.

Patienten mit Enddarmkrebs leiden nicht selten unter häufigem und heftigem Stuhldrang. Nach der Anlage eines künstlichen Darmausgangs müssen sich Betroffene erst daran gewöhnen, die Darmentleerung nicht mehr willentlich kontrollieren zu können. Gerade hier können sich Ernährungsfehler besonders unangenehm auswirken.

Auch während einer Chemotherapie oder Bestrahlung und vor allem bei deutlichem Gewichtsverlust müssen sich Krebspatienten in Sachen Ernährung nicht unter Druck setzen.Während der gesamten Behandlung von Darmkrebs ist es wichtig, die Ernährung gezielt an den eigenen Bedürfnissen auszurichten. Ärzte und Ernährungsexperten arbeiten dafür auf den Patienten individuell zugeschnittene Ernährungspläne aus. Wichtig ist bei der speziellen Ernährung, dass sie die Verdauungsorgane möglichst wenig belastet, jedoch kalorienreich ist, um den Gewichtsverlust auszugleichen.
Glücklicherweise finden die meisten Patienten nach einiger Zeit wieder zum gewohnten Umgang mit dem Thema Nahrungsaufnahme zurück und Essen macht wieder Freude.

Ernährungsberatung im Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen
St. Remigius Krankenhaus Opladen
An St. Remigius 26
51379 Leverkusen
Telefon 0 21 71/4 09-5 21 48

Seelsorge

Nach der Diagnose einer Krebserkrankung setzen sich fast alle Betroffenen mit einer Vielzahl von bedrohlichen Gefühlen und Gedanken auseinander. Die Erkrankung wird oft als massiver Einschnitt erlebt: alles bisher Gewohnte und viele zukünftigen Ziele scheinen zunächst in Frage gestellt. Ängste vor der Rückkehr in den Alltag und Befangenheit im Umgang mit anderen Menschen machen sich bemerkbar,

Zweifel an der Wirksamkeit der Behandlung und Angst vor einem Fortschreiten der Erkrankung kommen auf, auch dann, wenn aus medizinischer Sicht dazu gar kein Anlass besteht. Es tauchen Fragen nach Ursache, Sinn und Perspektiven auf. Und unzweifelhaft steht die Frage nach Sterben und Tod im Raum. Wenn Sie seelischen Beistand suchen, gemeinsam mit einem Seelsorger beten, das Sakrament des Hl. Abendmahls feiern möchten oder einfach nur ein Gespräch suchen, steht Ihnen da das Seelsorge-Team des St. Remigius Krankenhauses Opladen zur Verfügung.

Sozial-rechtliche Beratung

Der Soziale Dienst unterstützt Patienten des Darmzentrums Kplus St. Remigius Leverkusen, deren Angehörige und Bezugspersonen bei allen Problemen, die sich aus Krankheit ergeben können durch

  • Vermittlung von Kontakten zu Beratungsstellen und Behörden (Pflegekassen, Selbsthilfegruppen)
  • Vermittlung häuslicher Krankenpflege/mobiler Hilfsdienste
  • Unterstützung bei der Vermittlung von Anschlussrehabilitationen
  • Beratung und praktische Hilfe in sozialrechtlichen Fragen nach dem Kranken- und Pflegeversicherungsgesetz, wie auch Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht
  • Organisation von Rehabilitations- und Pflegehilfsmitteln

Die Beratung ist kostenlos und wird vertraulich behandelt. Sie unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht. Der Kontakt zum Sozialdienst kann persönlich oder über die Stationsärzte hergestellt werden.

Psycho-Onkologie

Die Psychoonkologie ist spezialisiert auf die Zusammenhänge zwischen psychischem Befinden, Krebsentstehung und Erkrankungsverlauf. Ein Psychoonkologe benötigt – zusätzlich zu seinem Grundberuf (Arzt, Psychologe, Schwester, Seelsorger, Sozialarbeiter etc.) – eine zusätzliche Qualifikation in Psychoonkologie. Die psychoonkologische Fort- bzw. Weiterbildung umfasst umfangreiches Wissen um Krebserkrankungen, onkologische Behandlungsvefahren, die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Kommunikation mit den Betroffenen und Angehörigen und spezifische psychologisch-psychotherapeutische Techniken, die sich bei Krebspatienten bewährt haben. Psychoonkologen müssen zudem Strategien der Krankheitsbewältigung kennen und – nicht zu vergessen – ausgiebige Erfahrung mit dem Thema Tod und Sterben haben. Letzteres wird über ausbildungsbegleitende, umfangreiche Selbsterfahrung vertieft.

Nicht jeder Patient benötigt die Hilfe eines Psychoonkologen. Entscheidend ist, ob ausreichend stabile eigene Krisen- und Bewältigungsressourcen und auch gute soziale Unterstützung in der Familie oder im Freundeskreis vorhanden sind oder nicht. Im Prinzip hilft aber allen eine professionelle Begleitung bereits von der Diagnose und frühen Behandlungsphasen an. Denn zur Aufgabe des Psychoonkologen gehört es auch, kommunikative Barrieren und Sprachlosigkeit zwischen Patient und Umfeld zu überwinden.

Psychoonkologen sind auch dazu da, den Betroffenen dabei zu helfen, sich mehr mit ihrer Erkrankung zu beschäftigen und beispielsweise Wissen darüber zu erwerben. Damit bekommen sie ein Gefühl von mehr Kontrolle, was Angst und Verzweiflung abbaut und insgesamt zu mehr Lebensqualität verhilft. Jeder Patient erhält das Angebot zur Beratung schon während des stationären Aufenthalts.

Selbsthilfegruppen

Um über die neue Situation zu sprechen, sich über die nächsten Schritte klar zu werden, ist der Kontakt mit einer Beratungsstelle ratsam. Dort wird eine umfassende persönliche Beratung und Begleitung für Betroffene und Angehörige während des gesamten Krankheitsverlaufs - von der Diagnose bis zur Nachsorge geboten. Neben Einzelgesprächen oder Gesprächsgruppen runden Informationsveranstaltungen, Kurse zur Gesundheitsförderung und therapeutische Möglichkeiten das Angebot ab. Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, Hemmungen zu überwinden, Kontakte zu knüpfen und sich aus der sozialen Isolation zu befreien. Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe sind z. B.

help Beratungsstelle für Krebsbetroffene
Julius-Doms-Straße 15
51373 Leverkusen
Telefon 02 14/4 44-70

Frauenselbsthilfe nach Krebs - Bundesverband e..V.
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
Telefon 02 28/33 88 94 00

Deutsche ILCO e.V.
Bundesweit organisierte Selbsthilfevereinigung von Stomaträgern und Menschen mit Darmkrebs
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
Telefon 02 28/33 88 94 50

Stomaberatung

Die Anlage eines künstlichen Darmausgangs (Stoma) stellt für jeden Menschen einen einschneidenden Eingriff dar. Bisher Selbstverständliches, wie z.B. der tägliche Gang zur Toilette, ist zunächst ungewohnt und muss geübt werden. Für eine unkomplizierte Funktionsweise muss auch die Pflege des Stomas eingeübt werden.

Dazu kommen Ängste, im Alltag und bei der Arbeit mit dem Stoma nicht zurecht zu kommen. Solche Befürchtungen sind glücklicherweise unbegründet, denn ein künstlicher Darmausgang bedeutet nicht, sozial in irgendeiner Weise ausgegrenzt zu sein.  Die Stomaberaterinnen und-berater helfen beim Umgang mit dem künstlichen Darmausgang und geben gerne Hilfestellung und wichtige Ratschläge. Sie stehen auch später jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.

Stomatherapie/Stomaberatung
Sanitätshaus RECARA
Julius-Doms-Straße 15
51373 Leverkusen
Telefon 02 14/8 68 52 25

Hospiz

Pro Jahr sterben in Deutschland laut Statistik etwa 850.000 Menschen. Als Angehöriger eines Schwerstkranken fühlt man sich der Situation oft nicht gewachsen. Die Betroffenen selbst wollen ihren Mitmenschen nicht zur Last fallen, haben Angst vor Schmerzen und ungewissem Ausgang. Folge: Die meisten Patienten sterben an Orten der orativen (heilenden) und nicht der palliativen (Schmerz lindernden) Behandlung. Die „Hospizler“ möchten den Tod menschlicher machen. Sie vertreten die Ansicht, dass Kranke und Sterbende das Recht darauf haben, in Menschenwürde ihr Leben zu Ende zu leben.

Das Wort „Hospiz“ ist lateinischen Ursprungs und bedeutete im Mittelalter eine Unterkunft für Pilger. Später nahm eine solche Herberge auch arme und kranke Menschen auf. Im 19. Jahrhundert wurde das erste Hospiz in Dublin gegründet, wo sich die „Schwestern der Barmherzigkeit“ der Betreuung unheilbar kranker Patienten widmeten und den Sterbenden vor allem seelischen Beistand leisteten. 1986 wurde in Deutschland das erste stationäre Hospiz in Aachen gegründet.
Hospizdienste in Deutschland

Den zahlreichen Hospizinitiativen (bundesweit ca. 1.000), die sich um (weiter-)bildende, organisatorische, finanzielle und öffentliche Aspekte der Hospizarbeit kümmern, stehen mittlerweile drei praxisbezogene Modelle gegenüber.

Ambulante Hospizdienste 

umfassen beinahe 87 % aller Hospizeinrichtungen und beschäftigen meist ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die selbständig und daher eigenverantwortlich arbeiten. Sie versuchen, das Sterben der Todkranken in vertrauter Atmosphäre zu ermöglichen und ihre Angehörigen zu entlasten.
Tageshospize sind darauf spezialisiert, den Schwerstkranken tagsüber den Aufenthalt im Hospiz zu ermöglichen. So können die Familienangehörigen ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen und sich darauf verlassen, dass ihre Liebsten in sicheren Händen sind. Angebote für Wochenenden und den Nachtaufenthalt fehlen leider bisher noch völlig.

Stationäre Hospize 

entsprechen der klassischen Vorstellung von einem Hospiz und nehmen diejenigen auf, die keine Möglichkeit haben, zu Hause betreut zu werden. Diese Häuser sind kleine, selbständige Pflegeeinrichtungen mit wohnlichem Ambiente. Das Personal besteht überwiegend aus fachlich ausgebildeten Pflegekräften. Externe Ärzte, Sozialarbeiter und Seelsorger unterstützen die stationären Hospize. Selbstverständlich sind die Hospize auch dazu da, die zuvor zu Hause gepflegten Sterbenden in ihren allerletzten Tagen durch ihre Mitarbeiter/-innen zu betreuen und zu begleiten. Im Falle eines Hospizaufenthaltes müssen die Kosten zum Teil selbst getragen werden (die Höhe hängt von der Pflegestufe ab), den anderen Teil übernimmt der Hospizträger.

Alles Wichtige auf einen Blick: Der Beratungsordner

Das Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen hat für betroffene Patienten einen Ordner entwickelt, in dem alle relevanten Informationen zum Thema Darmkrebs gesammelt sind. So wird dem Patienten ermöglicht, den Behandlungsweg nachzuvollziehen. Ihm werden zahlreiche zusätzliche Angebote vorgestellt, weiterführende Literaturtipps und Adressen genannt. Auch die Kooperationspartner sowie die behandelnden Ärzte werden in diesem Patientenordner vorgestellt. Nicht zuletzt können im Patientenordner alle medizinischen Dokumente gesammelt werden, die dann immer griffbereit vorliegen. 

Der Ordner ist in keinem Fall als Ersatz für das beratende Gespräch mit dem Arzt zu verstehen, er soll dieses lediglich ergänzen. Unsicherheiten, die oft erst dann auftreten, wenn man wieder zuhause ist, können so abgebaut bzw. verhindert werden. Auch bietet der Ordner Raum für Notizen und Fragen, die dem Arzt dann beim nächsten Termin gestellt werden können.

Der Ordner soll dem Patienten zudem als Leitfaden dienen, um immer nachvollziehen zu können, an welchem Behandlungspunkt er steht. So bleibt auch immer anschaulich, dass die Therapie nach den vorgeschriebenen Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften durchgeführt wird.

Jeder Patient bekommt bei Aufnahme diesen Ordner zur Information über seine Erkrankung ausgehändigt. Dieser Ordner sollte auch zur Sammlung der Befunde verwendet werden, um den Ärzten in der Nachsorge das zeitintensive Nachfordern von Befunden zu ersparen. 

Gut zu wissen

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Das Qualitätsmanagementsystem des Darmzentrums Kplus St. Remigius Leverkusen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

Kontakt

Dr. Dirk R. Wassenberg

Chefarzt

Facharzt für Chirurgie
Zusatzbezeichnung Spezielle Viszeralchirurgie
Schwerpunkt Thoraxchirurgie

Mitgliedschaften:

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
Bund Deutscher Chirurgen
Deutsche Gesellschaft für Viszeralchirurgie
Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie
European Society of Thoracic Surgeons
Vereinigung Niederrheinisch-Westfälischer Chirurgen
Arbeitsgemeinschaft onkologische Thoraxchirurgie (AOT) der Deutschen Krebsgesellschaft

Ilka Boamah

Sekretariat

Telefon 0 21 71/4 09-5 21 11

Telefax 0 21 71/4 09-5 21 17

E-Mail an die Abteilung

Sprechstunden

Darm-Sprechstunde

Chefarzt Dr. Dirk R. Wassenberg
jeden Donnerstag von 15.00 bis 16.00 Uhr 
Termine nach telefonischer Vereinbarung

Indikationssprechstunde Allgemein-, Thorax- und Viszeralchirurgie

Chefarzt Dr. Dirk R. Wassenberg
jeden Montag und Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr 
Termine nach telefonischer Vereinbarung

Proktologische Sprechstunde

Oberarzt Marcus Biermann
Dienstag 13.30 bis 15.00 Uhr und Donnerstag 14.30 bis 16.00 Uhr 
Termine nach telefonischer Vereinbarung

Endoskopische Sprechstunde

Montag bis Freitag 8.00 bis 14.00 Uhr
Termine nach telefonischer Vereinbarung
Telefon 0 21 71/4 09-5 22 06

Privat-Sprechstunde

Chefarzt Dr. Dirk R. Wassenberg
Donnerstag 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Telefon 0 21 71/4 09-5 21 11

Stomatherapie

Sanitätshaus RECARA
Jennifer Zerlin     
Telefon 02 14/8 68 52 25

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